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leserbriefe

Fragen an den Mond

Hermann S. per Email: Bei der gesunden Ernährung, die Sie in Ihren Büchern beschreiben, kommt mir manches sehr kompliziert vor. Außerdem glaube ich, dass nicht nur die Inhaltsstoffe unserer Ernährung darüber entscheiden, ob etwas gesund ist oder nicht. Jedenfalls denke ich, dass auch noch die Einstellung, mit der ich koche, eine Rolle spielt. „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ heißt es und daran glaube ich fest.

Thomas: Da stimmen wir Ihnen voll und ganz zu. Sie werden in unseren Büchern an allen Ecken und Enden darauf stoßen, dass die Einstellung und die Liebe, mit der Sie kochen und arbeiten, das Ergebnis ganz direkt beeinflusst. Das liebevoll gestrichene Butterbrot ist immer noch nahrhafter als jede noch so „ausgewogene“ Vitamintablette. Sogar die Wissenschaft kennt die Zusammenhänge schon längst, aber leider besteht kaum ein Interesse, sie auch in die breite Öffentlichkeit oder gar in den Schulunterricht zu bringen. Das würde nämlich dazu führen, dass sich so manches Produkt etwas weniger verkauft, denn die wichtigste Zutat kostet nichts und ernährt uns besser als fast alle Nahrungsmittel. Nur ein Beispiel: Während einer Studie in den 70er Jahren ernährte man Kaninchen mit fettreichem Futter, um die Entstehung von Herzerkrankungen zu untersuchen. Bei allen Versuchsgruppen gab es übereinstimmende Ergebnisse - mit einer Ausnahme: Bei einer bestimmten Gruppe zeigten sich seltsamerweise 60 Prozent weniger Krankheitssymptome! Sechzig Prozent! Nichts im Körper der Kaninchen gab Aufschluss darüber, warum gerade sie das "Herzinfarkt"-Futter besser verarbeiteten als die anderen Tiere. Nur durch Zufall entdeckte man schließlich nach einiger Zeit, dass der mit dem Füttern beauftragte Student "seine" Tiere gerne ab und zu einige Minuten lang auf den Arm nahm und sie liebevoll streichelte. Spätere Studien an anderen Tieren bestätigten diesen Zusammenhang. Das Seltsame ist, dass immer wieder gewaltige Forschungsgelder aufgewendet werden, um zu erforschen, was jeder von uns tief drinnen genau weiß: nämlich dass Liebe die stärkste und wirksamste Medizin ist. 

Einfach zum Nachdenken

Ich danke meinem Gott, dass er mir das Glück gegönnt hat, ihn als den Schlüssel zu unserer wahren Glückseligkeit kennen zu lernen. Ich lege mich nie zu Bett, ohne zu bedenken,
dass ich vielleicht (so jung ich bin) den anderen Tag nicht mehr sein werde. Und es wird doch kein Mensch von allen, die mich kennen, sagen können, dass ich im Umgang mürrisch oder traurig wäre. Und für diese Glückseligkeit danke ich alle Tage und wünsche sie von Herzen jedem meiner Mitmenschen.
(Mozart, Brief an seinen Vater 1787)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
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  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
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  • Bauen mit dem Mond
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