• Home
  • Über Uns
  • Publikationen
  • Aktuelles
  • Mediathek

leserbriefe

Fragen an den Mond

Monika M. per Email: Ich habe Ihren Ratschlag gelesen, dass man beim Essen zwischen den Bissen nicht trinken soll. Gilt das für alle Getränke? Sollte ich während dem Essen nicht einmal ein Glas Wasser trinken? Ist es besser vor oder nach dem Essen zu trinken?

Thomas: Im Wesentlichen geht es darum, die Verdauungsarbeit des Magens nicht mit Flüssigkeiten zu stören. Die Magensäfte werden verdünnt, können die Nahrung nicht mehr so gut aufspalten, die enthaltene Information wird verfälscht. Trinken während des Essens gehört zu den wichtigsten versteckten „Dickmachern“, besonders wenn Säfte oder Alkoholisches dazu getrunken werden. Das Getränk zum Essen („Darf ich schon mal die Getränkebestellung aufnehmen?“) hat sich so sehr durchgesetzt, dass es sehr schwer sein wird, diese Gewohnheit wieder aufzugeben. Manchmal hat man das Gefühl, dass sich hier die Ernährungswissenschaft ihre Fördergelder direkt von der Getränkeindustrie holt. Wie so oft hilft da nur die persönliche Erfahrung, die unbestechlich macht und Gewissheit bringt. Wir empfehlen, einfach mal spätestens zehn Minuten vor dem Essen nichts mehr zu trinken und frühestens zehn Minuten danach. Viel trinken sollten Sie zwischen 15 und 17 Uhr, während der gesamten übrigen Zeit nur nach Durstgefühl. Wenn Sie diese Empfehlung zwei Wochen lang einhalten und sich dann auf die Waage stellen und auch Ihr generelles Wohlbefinden betrachten, dann werden Sie erleben, wie sich Ihr Körper mit Vergnügen an den Sinn der Sache erinnert. Wir wünschen viel Freude beim Experimentieren.

Einfach zum Nachdenken

Die einzig wahre Religion ist Selbstverwirklichung, denn sie ist das wahre Anliegen jeder Religion. Ein Mensch kann Christ oder Jude, Buddhist oder Hindu, Moslem oder Anhänger Zarathustras sein; er mag verkünden, Jesus sei der einzige Weg oder Buddha oder Mohammed - so wie es tatsächlich Millionen von Gläubigen tun. Doch letztlich hängt alles davon ab, was der betreffende Mensch in seinem Inneren ist.
Tausend Christen können dich nicht zu Gott führen, wenn du Ihn nicht zuvor selbst lieben würdest. Selbst-Verwirklichung ist die ewige Botschaft der Religion. Welchen Glauben ihr auch haben mögt, der wesentliche Zweck der Religion ist es, euch zu helfen, euer höchstes Potenzial als Kinder Gottes zu erfüllen. Eure Religion ist nicht euer äußeres Gewand, sondern das Gewand des Lichts, das ihr um euer Herz webt.
Mit dem 'äußeren Gewand' meine ich nicht nur eure Kleidung, sondern auch die Gedanken und Überzeugungen, in die ihr euch einsperrt. Sie sind nicht mit euch identisch. Findet heraus, wer ihr hinter jenem äußeren Behang seid, dann werdet ihr auch entdecken, wer Jesus war und Buddha und Krishna. Denn die Meister kommen auf die Erde, um den Menschen einen Spiegel ihres eigenen, inneren, ewigen Selbst vorzuhalten.
(Yogananda)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
  • Mondgymnastik
  • Der lebendige Garten

    Mondkalender im Überblick

    • Der Abreißkalender
    • Der Büro-Wandkalender
    • Zeit für mich
    • Der Gartenkalender
    • Die Jahresübersichten
    • Der Familienkalender
    • Das Mondjahrbuch
    • Der Gartenwandkalender
    • Der Wandkalender
    • Der Taschenkalender
    • Fotowandkalender
    • Der Wochenkalender