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leserbriefe

Fragen an den Mond

Sabine F. per Email:  Nach langem Überlegen und viel Nachschauen in der Literatur und im Internet habe ich mich entschlossen, meine Amalgam-Plomben austauschen zu lassen. Ich bin sicher, einmal gehört zu haben, dass es auch dafür einen guten Mondstand gibt. Können Sie mir Genaueres sagen?

Thomas: Einen guten Mondstand gibt es und es wäre wirklich sehr sinnvoll, ihn zu beachten. So lauten die Grundregeln: 1. Lassen Sie die Arbeit bei abnehmendem Mond vornehmen und gehen Sie dabei den Tierkreiszeichen Widder und Stier aus dem Weg. Der Körper nimmt alle eingeatmeten und verschluckten Stoffe lange nicht so gut auf wie bei zunehmendem Mond. 2. Lassen Sie pro Termin in Absprache mit Ihrem Zahnarzt nur wenige Füllungen beseitigen und erst nach längerer Pause (frühestens nach einem Monat) die nächsten. 3. Lassen Sie sich von einem Heilpraktiker oder Arzt Ihres Vertrauens ein auf Sie zugeschnittenes, homöopathisches Mittel verschreiben, das die freigesetzten Gifte neutralisieren hilft (Ausleitungen, Eigenbluttherapie, usw.). Beginnen Sie aber mit diesen Maßnahmen erst nach dem Auswechseln der letzten Füllung! Sie würden sonst die noch vorhandenen Füllungen "anlösen" und den Körper mit unnötig viel Gift belasten. 

Glücklicherweise setzt sich heute die Einsicht durch, dass Quecksilber im Mund - und damit im ganzen Körper - unserer Gesundheit nicht gerade förderlich ist.  In den USA muss heraus gebohrtes Amalgam in drei ineinander gestellten, luftdicht verschlossenen, mit einem Totenkopf versehenen Metallgefäßen von einer Spezial-Abfallfirma aus der Zahnarztpraxis geholt werden. Inzwischen kümmern sich auch bei uns spezielle Entsorgungsfirmen um den giftigen Füllungsabfall, soweit wir wissen. Ob man sich weiterhin als Versuchskaninchen für das starke Nervengift Quecksilberamalgam zur Verfügung stellt, bleibt jedem selbst überlassen. Wer die Entscheidung trifft, die alten Amalgamfüllungen beseitigen zu lassen, für den kann der richtige Zeitpunkt eine gute Hilfe sein. Auch der Zahnarzt ist dann durch die Dämpfe weniger belastet.  

Einfach zum Nachdenken

„In einem Film erscheint die Handlung manchmal sehr wirklich. Man leidet und fürchtet mit, man freut sich und jubiliert beim Happy End. Und doch, nur ein Blick zum Vorführraum und man erkennt, dass die ganze Geschichte durch einen einzigen Lichtstrahl erzeugt worden war...
So ist es mit dem großen 'Film', mit Gottes Schöpfung. 'Und Gott sprach: Es werde Licht'. Aus dem große Strahl des kosmischen Lichtes manifestierte sich das ganze Universum. Ein kosmischer Film, in vieler Hinsicht ähnlich dem Film im Kino. Der Unterschied ist fast ausschließlich ein gradueller. Was du im Kino siehst, hat zwei Dimensionen und besitzt Wahrheit fürs Auge und Ohr. Der kosmische Film ist dreidimensional und auch für Geschmack, Geruch und Tastsinn wahr. Der Film im Kino bringt dich zum Lachen und Weinen. Um wieviel überwältigender ist Gottes Film, der auch die Tiefe und nicht nur zwei, sondern fünf Sinne einbezieht! Dieses Leben ist jedoch nicht wirklicher als ein Film."
Paramahansa Yogananda hat das gesagt. Noch einen Unterschied gibt es zum Kino-Film, möchten wir hinzufügen: Wir können an Gottes Film aktiv teilhaben und für unsere Rolle darin unser eigenes Drehbuch schreiben. Andere wollen für uns (vor)schreiben: Eltern, Schule, Vorgesetzte, Wissenschaft, Autorität, Zeitgeist. Wir können diese Texte jedoch zerreißen und das Drehbuch schreiben, das unser Herz uns leise diktiert. Es ist möglich, zu jedem Zeitpunkt.
(Ron Fischer)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
  • Mondgymnastik
  • Der lebendige Garten

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