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leserbriefe

Fragen an den Mond

Dr. Robert S. aus Wien: Meine Frau richtet sich seit einiger Zeit nach dem Mondkalender und ich muss zugeben, dass sie mir manchmal damit auf die Nerven geht. Meinen Sie denn nicht, dass der Mondkalender nicht schon überholt ist in unserer aufgeklärten Zeit?

Thomas: Für Ihre momentane Sicht habe ich viel Verständnis, denn ich bin erst sehr spät durch Johanna mit dem Mondkalender in Berührung gekommen - noch dazu als Stadtbewohner, aufgewachsen fern von natürlichen Zusammenhängen, in einer Zeit, in der selbstgemachte Marmelade als „unfein“ galten und man mit viel Zukunftsvertrauen asbestverseuchte Hochhäuser und formaldehyd-verseuchte Forsthäuser baute. Ihre Frau ist jetzt einfach zu begeistert und bedrängt Sie wohl etwas. Sie müsste mehr Mut haben, Sie in Ruhe zu lassen. Denn die Einsicht in die Zusammenhänge kommt ganz von selbst. Auch Sie persönlich werden die Erfahrung machen, welchen Gewinn das Mondwissen in Ihrem Alltag bedeuten kann. Sie müssen es ja niemandem sagen! Glücklicherweise wird heute wieder viel mehr auf den Mondkalender geachtet als man glaubt, und ich bin stolz, daran mitgewirkt zu haben. Gerade in der Landwirtschaft, nach den vielen Jahrzehnten der sinnlosen Symptombekämpfung, haben viele Bio-Bauern erfahren, um wie viel leichter sie sich das Leben machen können. Ebenso in Medizin, Gartenbau, Holzwirtschaft, usw.

Einfach zum Nachdenken

„In einem Film erscheint die Handlung manchmal sehr wirklich. Man leidet und fürchtet mit, man freut sich und jubiliert beim Happy End. Und doch, nur ein Blick zum Vorführraum und man erkennt, dass die ganze Geschichte durch einen einzigen Lichtstrahl erzeugt worden war...
So ist es mit dem großen 'Film', mit Gottes Schöpfung. 'Und Gott sprach: Es werde Licht'. Aus dem große Strahl des kosmischen Lichtes manifestierte sich das ganze Universum. Ein kosmischer Film, in vieler Hinsicht ähnlich dem Film im Kino. Der Unterschied ist fast ausschließlich ein gradueller. Was du im Kino siehst, hat zwei Dimensionen und besitzt Wahrheit fürs Auge und Ohr. Der kosmische Film ist dreidimensional und auch für Geschmack, Geruch und Tastsinn wahr. Der Film im Kino bringt dich zum Lachen und Weinen. Um wieviel überwältigender ist Gottes Film, der auch die Tiefe und nicht nur zwei, sondern fünf Sinne einbezieht! Dieses Leben ist jedoch nicht wirklicher als ein Film."
Paramahansa Yogananda hat das gesagt. Noch einen Unterschied gibt es zum Kino-Film, möchten wir hinzufügen: Wir können an Gottes Film aktiv teilhaben und für unsere Rolle darin unser eigenes Drehbuch schreiben. Andere wollen für uns (vor)schreiben: Eltern, Schule, Vorgesetzte, Wissenschaft, Autorität, Zeitgeist. Wir können diese Texte jedoch zerreißen und das Drehbuch schreiben, das unser Herz uns leise diktiert. Es ist möglich, zu jedem Zeitpunkt.
(Ron Fischer)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
  • Mondgymnastik
  • Der lebendige Garten

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