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leserbriefe

Fragen an den Mond

Dr. Robert S. aus Wien: Meine Frau richtet sich seit einiger Zeit nach dem Mondkalender und ich muss zugeben, dass sie mir manchmal damit auf die Nerven geht. Meinen Sie denn nicht, dass der Mondkalender nicht schon überholt ist in unserer aufgeklärten Zeit?

Thomas: Für Ihre momentane Sicht habe ich viel Verständnis, denn ich bin erst sehr spät durch Johanna mit dem Mondkalender in Berührung gekommen - noch dazu als Stadtbewohner, aufgewachsen fern von natürlichen Zusammenhängen, in einer Zeit, in der selbstgemachte Marmelade als „unfein“ galten und man mit viel Zukunftsvertrauen asbestverseuchte Hochhäuser und formaldehyd-verseuchte Forsthäuser baute. Ihre Frau ist jetzt einfach zu begeistert und bedrängt Sie wohl etwas. Sie müsste mehr Mut haben, Sie in Ruhe zu lassen. Denn die Einsicht in die Zusammenhänge kommt ganz von selbst. Auch Sie persönlich werden die Erfahrung machen, welchen Gewinn das Mondwissen in Ihrem Alltag bedeuten kann. Sie müssen es ja niemandem sagen! Glücklicherweise wird heute wieder viel mehr auf den Mondkalender geachtet als man glaubt, und ich bin stolz, daran mitgewirkt zu haben. Gerade in der Landwirtschaft, nach den vielen Jahrzehnten der sinnlosen Symptombekämpfung, haben viele Bio-Bauern erfahren, um wie viel leichter sie sich das Leben machen können. Ebenso in Medizin, Gartenbau, Holzwirtschaft, usw.

Einfach zum Nachdenken

Gott ist ewige Glückseligkeit. Sein Wesen ist Liebe, Weisheit und Freude. Er offenbart sich so wie es ihm beliebt. Vor Seinen Heiligen und Freunden erscheint Er in der Gestalt, die ihnen am teuersten ist: Der Christ erblickt Christus, der Hindu Krischna oder die Göttliche Mutter. Wer in Gott etwas Überpersönliches verehrt, nimmt Ihn als unendliches Licht oder als den Heiligen Geist wahr. Es gibt aber Leute, die ihren Schöpfer als herrisches Wesen beschreiben, das den Menschen mit Unwissenheit benebelt und mit Feuer straft und das die Handlungen des Menschen mit herzloser Genauigkeit beurteilt. Dadurch entstellen sie das wahre Wesen Gottes - das eines mitfühlenden Himmlischen Vaters - und malen ein falsches Bild von ihm - das eines strengen, schonungslosen und rachsüchtigen Tyrannen. Wer aber mit Gott in Verbindung steht, weiß, wie töricht es ist, sich Ihn anders als ein mitfühlendes Wesen vorzustellen, das unendliche Liebe und Güte in sich birgt. Die höchste Erfahrung, die dem Menschen zuteilwerden kann, besteht in jener Seligkeit, die alle anderen Ausdrucksformen Gottes - Liebe, Weisheit, Unsterblichkeit - voll und ganz einschließt. Bemüht euch, mit Gott direkt in Verbindung zu treten Es ist möglich, Gott so gut zu kennen, wie ihr euren liebsten Freund kennt. Das ist die Wahrheit.
(Yogananda)

Bücher im Überblick

  • Fragen an den Mond
  • Moon Power
  • Tiroler Zahlenrad
  • Das Buch der Lebenschancen
  • Vom richtigen Zeitpunkt
  • Alles erlaubt!
  • Aus eigener Kraft
  • Bauen mit dem Mond
  • Mondgymnastik
  • Der lebendige Garten

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